1998 – 2000 Vergleich der Ausdauerleistung und Bewegungsstruktur von Läufer, Radfahren, Triathleten und Inline Skatern

1998 – 2000
Vergleich der Ausdauerleistung und Bewegungsstruktur von Läufern, Radfahrern, Triathleten und Inline Skatern

  • Genehmigt von: Ethikkommission der Philipps-Universität Marburg.
  • Kooperation: Olympia-Stützpunkt Oberhof
  • Mitarbeiter: Jens Herber, Olaf Hoos

Ziel des Projektes ist es, Affinitäten zwischen der Bewegungsstrukur und der Ausdauerleistung von sehr gut trainierten Ausdauersportlern zu ergründen. Einflüsse einer ermüdenden Trainingseinheit und eines mehrwöchigen Trainingszyklus sind in diesem Zusammenhang von besonderem Interesse.

Die Ausdauerleistung wird nach dem Stufentestprinzip im Labor auf dem Laufband (Fa. WOODWAY) oder dem SRM-Fahrradergometer (Fa. SCHOBERER) mittels Atemgas- und Laktatmessungen bestimmt.

Komplexer sind die Untersuchungen zur Bewegungsstruktur. Zeitgleich werden während mehrerer Lauf- oder Tretzyklen folgende Messungen durchgeführt:

  • Muskelaktivität (EMG der Fa. BIOVISION),
  • Druckverteilung unterm Fuß (Meßsohle der Fa. NOVEL),
  • dynamischen Gelenkwinkelmessung der unteren Extremität (Goniometer der Fa. Penny&Giles und Biovision)
  • Drehmomentkräfte beim Pedalieren (Powermeter der Fa. SCHOBERER)
  • Bewegungsanalyse (Digitales Highspeed System der Fa. SIMI-MOTION)